30. November 2016

Erste Deutschlandstipendiatin absolviert Studienpraktikum bei DELO Industrie Klebstoffe

Mit Zhencan Xu freuen wir uns über die erste Deutschlandstipendiatin, die ihr Praktikum im Unternehmen der Stifter absolviert.

Im Zuge ihres Studiums unterstützte die Studentin während eines zweimonatigen Praktikums das Engineering-Team und erhielt selbst tiefen Einblick in Theorie und Praxis markttauglicher, klebtechnischer Lösungen in verschiedensten Anwendungsbereichen.

Erste Deutschlandstipendiatin absolviert Studienpraktikum bei DELO Industrie Klebstoffe
Zhencan Xu - Deutschlandstipendiatin der TU München

"Als Deutschlandstipendiatin der DELO-HEROLD-Stiftung war ich überrascht und sofort begeistert von den spannenden Anwendungsfeldern und dem Teamspirit des Unternehmens. Da war klar: hier möchte ich mein Praktikum machen!
Die Zeit verging wie im Flug und im Kontakt mit den Kollegen in Shanghai konnte ich sogar meine Muttersprache gewinnbringend einsetzen. DELO empfehle ich denjenigen, die Lust auf Verantwortung, Teamarbeit, Dynamik und Internationalität haben.

"

Zhencan Xu
Deutschlandstipendiatin der TU München, Studiengang Maschinenwesen

26. August 2016

Spitzenabschluss – und jetzt?
Die Technikerschule Augsburg als Sprungbrett in die Zukunft

Bereits zum zweiten Mal durften wir die beiden besten Absolventen der Maschinenbau- und Mechatroniktechnik für ihren hervorragenden Abschluss als „Staatlich geprüfte Techniker“ auszeichnen. A. Manz und R. Botzenhardt erzielten Traumschnitte unter 1,2 und freuten sich sehr über ihre Urkunde und Prämie in Höhe von jeweils 500 Euro.

Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten rund 900 Gäste die diesjährigen AbsolventInnen der Technikerschule Augsburg die ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen eines Festakts am gestrigen Montag entgegennahmen. Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung im Kongress am Park standen die frischgebackenen Staatlich geprüften TechnikerInnen, die teils mit hervorragenden Endnoten ihre zwei- oder vierjährige Schulzeit an der privaten Fachschule beendeten.

weiterlesen (Medienbericht Technikerschule Augsburg)

Links: A. Manz - Rechts: R. Botzenhardt
Links: R. Botzenhardt - Rechts: A. Manz

"Mein Motto: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein! Deshalb entschied ich mich nach mehrjähriger Arbeit bei einem weltweit führenden Familienbetrieb für die Weiterbildung zum Techniker. Mein hervorragender Abschluss motiviert mich nun gleich weiterzumachen. In Großbritannien beginnt in Kürze mein Bachelorstudium der Ingenieurswissenschaften. Die Geldprämie ist deshalb gut investiert – in das Studium!"

Andreas Manz

"Ich freue mich riesig über meine klasse Abschlussleistung und die Auszeichnung. Seit jeher hat mich das Programmieren interessiert – warum dann nicht zum Beruf machen! Ein Mechatroniktechniker kombiniert Softwareentwicklung mit Automatisierungstechnik. Ich gehöre jetzt auch dazu und habe bereits einen Vertrag als Softwarekonstrukteur. Aber vorher lade ich noch meine Akkus und gönne mir eine Reise! Ich bin dann mal weg…"

Ralf Botzenhardt

08. März 2016

Unheimliche Parallelitäten

(Quelle: Landsberger Tagblatt 08. März 2016 / von Bärbel Knill)

Das Berliner Ensemble am Landsberger Stadttheater: Brechts „Flüchtlingsgespräche“ sind aktueller denn je und machten betroffen.

Es war sicher schon ein Höhepunkt in der aktuellen, noch jungen Saison am Landsberger Stadttheater. Und es war eine respektable Leistung des Fördervereins TILL mit Unterstützung der DELO-HEROLD-Stiftung (das Ehepaar Herold war anwesend) und des Theaterleiters Florian Werner, dass zwei Schauspielergrößen vom Berliner Ensemble hier ein Gastspiel gaben. Gespielt wurde ein Stück, das eigentlich als Dialog angelegt ist: „Flüchtlingsgespräche“ von Bertolt Brecht, Regie und Fassung: Manfred Karge. Bei aller derzeitigen Überflutung mit dem Thema bot dieses Stück aus den frühen 1940er-Jahren, das Brecht aus der Sicht des selbst Geflüchteten im dänischen Exil schrieb, doch einmal eine ganz neue Perspektive auf das aktuelle Flüchtlingsgeschehen. Es zeigte auf gruslige Weise die Parallelitäten der Phänomene unserer Zeit mit dem Weltgeschehen um den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg auf.

Manfred Karge und Roman Kaminski gaben – schauspielerisch souverän, ein echter Genuss – das ungleiche Paar, ein intellektueller Physiker und ein einfacher Arbeiter, das sich auf der Flucht vor den Nationalsozialisten im selben Schicksal vereint findet und scharfsinnig über die Lage der Welt und der Menschheit sinniert. Der eine aus der Sicht der Gebildeten und des Wohlstandsbürgertums, der andere aus der der sozialen Unterschicht. Und doch sind sie sich stets einig, was die Ursachen für das Unglück in der Welt und die Mittel zu deren potenzieller Rettung betrifft. Bei all dem stellt der Zuhörer eine unheimliche, bedrohliche Parallelität der Zustände um den Zweiten Weltkrieg und der aktuellen Weltsituation fest. Diese Bedrohlichkeit wird zum Glück durch den beißenden Sarkasmus abgeschwächt, der immer wieder ein bitteres Lachen provoziert. Die Dialoge wirken zu keiner Zeit veraltet oder in ihrer Zeit behaftet. Brecht hätte sie wohl heute wieder genauso geschrieben.

Da geht es um die Entmenschlichung durch die Umstände einer Flucht – der Pass ist wichtiger als der Mensch, dieser ist nur noch „der mechanische Halter“ des Passes. Dahinter steckt ein pedantischer Ordnungssinn, der im Gespräch als Gefahr entlarvt wird. Man sinniert über die Genüsse der Reichen, die viel mehr Anlass zur Revolution gäben als jeder politisch-philosophische Ansatz, wenn die Armen davon nur wüssten. Der Physiker macht die Beobachtung, dass sich große gesellschaftliche Umwälzungen über längere Zeit leise und allmählich anbahnen, um dann ganz plötzlich hereinzubrechen. Die Parallelen zum Heute sind unübersehbar. Über den Krieg wird auch gesprochen, und zynisch empfehlen die beiden, doch ganze Länder – nein, die ganze Welt – von der störenden Zivilbevölkerung zu evakuieren, damit man in Ruhe Krieg führen könne, und die Flüchtenden nicht alle Straßen verstopfen, die doch von Truppen und Panzern gebraucht würden.

Der Kapitalismus wird als unmenschliches System entlarvt, die Wirtschaft hat eine Komplexität erreicht, dass es einen „Übermenschen“ bräuchte, um sie zu durchblicken. Kommt uns das irgendwie bekannt vor? Am Ende fällt leise Schnee, und die Flüchtenden auf ihren Koffern sehen noch einen Ausweg: „Hoch oben in Lappland, nach dem nördlichen Eismeer zu, sehe ich noch eine kleine Tür.“

Manfred Karge und Roman Kaminski schaffen zwei Flüchtlingsfiguren, deren Schicksal für das Publikum nachvollziehbar wird, und die irgendwo ganz im Hinterkopf ein Unwohlsein wecken, es könnte einem doch einmal ebenso ergehen. Und wenn nicht, dann war es nur Glück. Betroffenheit und lange anhaltender Applaus belohnten die eindrucksvolle Aufführung.

Bertold Brechts Flüchtlingsgespräche: Bei aller derzeitigen Überflutung mit dem Thema bot das Stück des Berliner Ensembles (im Bild: Manfred Karge und Roman Kaminski) eine neue Perspektive auf das aktuelle Flüchtlingsgeschehen.
Bertold Brechts Flüchtlingsgespräche: Bei aller derzeitigen Überflutung mit dem Thema bot das Stück des Berliner Ensembles (im Bild: Manfred Karge und Roman Kaminski) eine neue Perspektive auf das aktuelle Flüchtlingsgeschehen.

27. Januar 2016

Stipendiaten erhalten Urkunde bei Festveranstaltung des Deutschlandstipendiums

Seit dem Wintersemester 2015/16 fördert die in Windach ansässige DELO-HEROLD-Stiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs der Technischen Universität München mit der Vergabe von zehn Deutschlandstipendien. Bereits im November lernten sich Stipendiaten und Förderer erstmals persönlich in Windach kennen, nun feierten Studenten und Stiftung gemeinsam die Urkundenübergabe bei der Festveranstaltung des Deutschlandstipendiums am TUM-Campus in Garching.

Auf Einladung des Präsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann trafen sich die Deutschlandstipendiaten der Technischen Universität München mit ihren privaten und institutionellen Förderern zur gemeinsamen Festveranstaltung. Prof. Müller (Vizepräsident für Studium und Lehre) rechnete in seiner Eröffnungsrede vor, welchen volkswirtschaftlichen Nutzen die Studenten und das Engagement der Förderer gemeinsam für unser Land schaffen. Studentische Musiker setzten Akzente zwischen den Beiträgen ehemaliger und aktueller Stipendiaten sowie der Vorstellung der Förderer. Anschließend feierten die jungen Nachwuchstalente mit Ihren Förderern bei Galastimmung im Atrium der Fakultät für Mathematik und tauschten sich über ihre individuellen Lebenspläne aus. Selbstverständlich spielte auch die Faszination für innovative Klebtechnik eine Rolle. Die Stipendiaten der DELO-HEROLD-Stiftung sind Bacheloranden und Masteranden aus den technischen Studiengängen Chemieingenieurwesen, Mechatronik/Informatik sowie Maschinenbau.

Fotos zur Veranstaltung

Deutschlandstipendium - Stipendiaten
Deutschlandstipendium - Urkundenverleihung

05. November 2015

Unsere Deutschland-Stipendiaten zu Gast in Windach

Seit Anfang des Wintersemesters 2015/16 fördert die DELO-HEROLD-Stiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs der Technischen Universität München. Zehn Studenten verschiedener technischer Studiengänge freuen sich über ihr „Deutschlandstipendium“ - eine Initiative des Bundes.

Bei der Gelegenheit das Stifterpaar Herold einmal persönlich kennenzulernen, zögerten die Stipendiaten nicht lange und kamen in Begleitung weiterer Studenten der TUM zu DELO nach Windach. Vorort konnten sie sich zu fachlichen, beruflichen und persönlichen Themen austauschen und damit ihr Netzwerk ausbauen. Eine gemeinsame Besichtigung des Unternehmens zeigte den Alltag eines international tätigen Mittelständlers. Praktische Einblicke gewannen die Studenten im Anschluss bei zahlreichen, spannenden Verklebungen, die sie selbst in den Labors unter Anleitung durchführten und testen durften.

"Es war uns zudem ein Anliegen, Ihnen einen Einblick zu geben, wie spannend und abwechslungsreich eine Karriere im Mittelstand sein kann", so die Unternehmer.

Die Deutschlandstipendiaten freuten sich die auf das persönliche Kennenlernen mit ihren Stiftern.
Die Deutschlandstipendiaten freuten sich die auf das persönliche Kennenlernen mit ihren Stiftern.

05. Oktober 2015

Universitäre Lehre trifft auf mittelständische Innovationskultur

Die Junge Akademie der Technischen Universität München lädt ihre studentischen Mitglieder in regelmäßigen „Akademiegesprächen“ zum direkten Austausch mit Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft. Für die Aufnahme in die Junge Akademie benötigen die Studenten neben einer erfolgreichen Bewerbung u.a. ausgezeichnete Studienleistungen sowie die Empfehlung ihres eigenen Dekans.

Am 21. September 2015 war es dann Stifterin Sabine Herold, die im geschichtsträchtigen Dieter-Thoma-Labor nicht nur über Ihre Erfahrungen als Unternehmerin referierte, sondern auch Frage und Antwort stehen musste. Ungewöhnlich lange nutzten die Studenten ihre Möglichkeit die Chemie-Ingenieurin zu ihren Erfahrungen, Unternehmertum, Innovationsfähigkeit und ihre wirtschaftspolitische Beratungsfunktion in diversen Gremien zu befragen und bis ins Detail nachzuhaken. Alle Beteiligten freuten sich am Ende der Veranstaltung über diesen intensiven und erfrischend ehrlichen, teils sehr persönlichen Dialog

Sabine Herold beim Vortrag an der TU München
Sabine Herold beim Vortrag an der TU München
Dr. Evelyn Ehrenberger, Vizepräsidentin TUM und Sabine Herold beim Vortrag
Dr. Evelyn Ehrenberger, Vizepräsidentin TUM und Sabine Herold beim Vortrag

31. Juli 2015

"Taschengeld" für Jahrgangsbeste der Wolfgang-Kubelka-Knabenrealschule Schondorf

Am letzten Schultag erhielten die notenbesten Achtklässler der Wolfgang-Kubelka-Knabenrealschule eine Urkunde und ein ordentliches „Taschengeld“ für ihre Leistungen. Das war ein toller Start in die Sommerferien.

"Wir haben ganz bewusst die Förderung für die achten Klassen vorgeschlagen, denn öffentliche Förderungen konzentrieren sich oft noch zu sehr auf die Abschlussklassen!" – so Schulleiter Günter Morhard.
Während in den Abschlussjahrgängen bereits die eigene, individuelle Motivation jeden Schülers zum Lernen anspornt, ist diese in den unteren Klassenstufen meist noch etwas schwächer ausgeprägt. Daher wollte die Stiftung in Absprache mit der Schulleitung hier einen frühzeitigen Anreiz für die Schüler schaffen.

Jahrgangsbeste der Wolfgang-Kubelka-Knabenrealschule Schondorf
Jahrgangsbeste der Wolfgang-Kubelka-Knabenrealschule Schondorf

29. Juli 2015

Spitzenleistungen am Agrarbildungszentrum Landsberg ausgezeichnet

Für ihre hervorragenden Abschlüsse als Agrartechnische Assistenten erhielten die drei besten Absolventen der Fachrichtungen Milchwirtschaft & Lebensmittelanalytik, Biotechnologie und Pflanzenanalytik eine Auszeichnung und Gelprämie im Rahmen ihrer Abschlussfeier in Landsberg.

Alessa Neumann war beste Absolventin 2015 im Bereich Agrarwirtschaft – Biotechnologie
Alessa Neumann glänzte mit einem Notenschnitt von 1,04 als beste Absolventin 2015 der ATAs im Bereich Agrarwirtschaft – Biotechnologie.

"Ich freue mich sehr über mein Ergebnis. Dass ich hierfür sogar noch ein Preisgeld bekomme, ist besonders klasse.
Die Anschaffung eines Autos, die Organisation eines Umzuges und die Einrichtung einer Wohnung stehen jetzt bei mir auf dem Plan. Denn bei mir geht es nun gleich weiter mit dem Start ins Berufsleben. In Mittelschwaben wartet ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einem international anerkannten Labor auf mich, wo ich in der Analytik und Qualitätssicherung tätig sein werde. Auch werde ich beim Aufbau eines laborinternen Managementsystems dabei sein und bei Marketingkampagnen mitarbeiten. Sicher werde ich dort auch wieder viel Neues lernen und lernen müssen, fühle mich aber mit meiner Ausbildung am Agrarbildungszentrum Landsberg bestens auf neue Herausforderungen vorbereitet."

20. Juli 2015

Auszeichnung und Geldprämie für die besten Absolventen der Technikerschule Augsburg

Auf der diesjährigen Abschlussfeier der TA im Kongress am Park freuten sich die beiden besten Absolventen der Fachrichtungen Mechatroniktechnik und Maschinenbautechnik über eine persönliche Urkunde sowie eine Geldprämie in Höhe von jeweils 500 Euro.

Manuel Findl machte als 'Staatl. gepr. Techniker – Maschinenbautechnik' den besten Abschluss 2015
Manuel Findl machte als "Staatl. gepr. Techniker – Maschinenbautechnik" den besten Abschluss 2015

Bald nach meiner bereits verkürzten Ausbildung entschied ich mich für die weitere Qualifikation zum Techniker. Das hat ja ganz gut geklappt! Mit diesem Abschluss in der Tasche kehre ich jetzt wieder zu meinem früheren Ausbildungsbetrieb zurück, wo mich nun noch qualifiziertere, spannende und anspruchsvolle Aufgaben erwarten. Ich freue mich richtig darauf! Als passionierter Modellbauer investiere ich das Prämiengeld in eine professionelle Fernsteuerung.

Ulrich Bayr (links) machte als 'Staatl. gepr. Techniker – Mechatroniktechnik' den besten Abschluss 2015
Ulrich Bayr (links) machte als "Staatl. gepr. Techniker – Mechatroniktechnik" den besten Abschluss 2015

Wenn man eine gute Welle erwischt, sollte man auf dieser so lange wie möglich surfen! Motiviert von dem tollen Ergebnis meines Abschlusses geht es bei mir nun gleich weiter mit einem Mechatronik-Bachelor. Wenn das Studium genauso gut läuft, dann möchte ich auch gleich noch meinen Master dranhängen. Die Geldprämie ist daher bereits fest als Beitrag zu meinen Studiengebühren veranschlagt.

18. Juni 2015

Prof. Dr. A. Melzer der TU München zu Besuch in Windach

Die DELO-HEROLD-Stiftung engagiert sich an der Technischen Universität München mit der Finanzierung von 10 Deutschlandstipendien.
Das Stifterehepaar Herold sprach mit Professor Melzer nicht nur über die Stiftungsarbeit, sondern nutze auch die Gelegenheit dem renommierten Limnologen Einblicke in das Innovationspotenzial der Klebtechnik in ihrem Unternehmen zu geben.

Professor Melzer zu Besuch bei der DELO-HEROLD-Stiftung
Prof. Dr. Arnulf Melzer, Bevollmächtigter des Präsidenten für Fundraising (u.a.), Technische Universität München (rechts)
Dipl.-Ing. Sabine Herold, Stifterin und Vorsitzende des Kuratoriums, DELO-HEROLD-Stiftung (mitte)
Andreas Karlsdorfer, Stiftungsmanager (links)

Der "Fingerhakel-Test" demonstriert eindrucksvoll die Stärke der Klebstoffverbindung beim Versuch die gerade verbundenen Prüfkörper zu trennen. Dem UV-Strahl gelang im Bruchteil einer Sekunde Aktivierung und Aushärtung einer Klebstoffverbindung - trotz großer Anstrengung von Gast und Stifterin untrennbar.

Professor Melzer zu Besuch bei der DELO-HEROLD-Stiftung
Sabine Herold und Professor Dr. Arnulf Melzer beim "Fingerhakeltest"